Bund gegen Anpassung
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Geburtenkontrolle – Arbeitszeitverkürzung – Gleichheit weltweit

Corona-Diktatur

Juli 2021

Drei Worte müssen wieder weg: »überwiegend vergleichsweise milde«

Denn diesen drei Worten »verdanken« wir das ganze Corona-Regime, jedenfalls »juristisch«. Bill Gates, der gemeinsam mit ein paar weiteren US-Milliardären die WHO in der Hand hat (diese US-Milliardäre finanzieren nämlich mit Riesenbeträgen, die sie andernfalls als gewöhnliche Steuern abführen müßten, 80 % der WHO, nicht etwa die Staaten der Welt – wußten Sie das ?!), hat diese Aufblähung des Seuchenbegriffs nämlich am 18. Oktober 2019 nach längeren unauffälligen Vorbereitungen hinter den Kulissen auf seinem »Event 201« festschreiben lassen, und seither haben wir die Corona-Diktatur. Er handelte natürlich nicht als Individuum, das ein paar lächerliche Extraprofite auf Kosten der gesamten sonstigen Menschheit machen wollte – derlei wäre unmöglich, die Vorstellung kindisch –, sondern als Exponent des US-Megakapitals (der »vierhundert Familien«), das, gestützt auf einen unbesiegbaren Militärapparat, den größten Teil der Welt und mit nur vierjähriger Unterbrechung auch die US-Regierung lückenlos in seinen Fängen hat (daher auch z. B. seit Jahrhunderten die welteinmaligen US-Steuergesetze, die den Megakapital-Besitzern des Landes, und nur diesen, erlauben, über die Verwendung ihrer Steuern so gut wie uneingeschränkt persönlich zu verfügen). Dieser herrschenden Klasse waren und sind die Errungenschaften der – im Kern europäischen – Arbeiterbewegung seit deren Existenz ein Dorn im Auge (Urlaub, Auto, Küchenmaschinen, anständige Medizinversorgung und daher, o Graus, hohe Lebenserwartung nicht nur der Millionäre), und daher, nur daher, die weltweite Corona-Diktatur. (Freilich wäre der erreichte Lebensstandard nur nach ein paar globalen Generationen Ein-Kind-Familie zu erhalten und auf die bislang verelendeten Länder auszuweiten; entgegen aller Propaganda wäre aber nichts leichter als das. Mit einem Zehntel des Lärms und Eingriffs, der für das Corona-Regime eingesetzt wird, würde das sehr schnell »flutschen«, auch AIDS hätte man mit einem Hundertstel der gegenwärtigen Testerei schneller so unwiederbringlich ausgerottet wie die Pocken, und in Wirklichkeit, denn eben dieses hat die Wirklichkeit bewiesen, würde zur Geburtenkontrolle einfach ausreichen, sie nicht zu behindern und alle Gebärpropaganda und -anheizung zu unterlassen.)

Das soll nach dem Wunsch des Megakapitals freilich nicht sein, gutes Leben soll es nur für die happy few geben, und da die Medien aller Art restlos in deren Hand sind, hämmern uns diese uferlosen Verzicht ein statt Geburtensenkung, bis ein paar Halbierungsgenerationen den einzigen Planeten, den wir haben, wieder entlastet und die Voraussetzungen eines lebenswerten Lebens für die Massen statt nur die Milliardäre wiederhergestellt haben. (Mutterkreuz-Adolf verfolgte seinerzeit denselben finsteren Wimmelkurs für denselben Zweck, aber eingeschränkt auf das damals noch selbständige Großkapital seines eigenen, verhältnismäßig begrenzten Landes.) Daher die rauhe Corona-Diktatur mit allen Lügen, allem Gequassel und aller Verfolgung des freien und vernünftigen Wortes, z. B. der wenigen Ärzte, die der erzwungenen Gleichschaltung widerstehen. Sie riskieren dann fast so viel, wie wenn sie im 3. Reich die Ungereimtheiten des Antisemitismus in klarer Sprache benannten. Deshalb geschieht es auch so selten.

Seit es die WHO gab, definierte sie eine weltweite Seuche – nichts anderes bedeutet »Pandemie« – genau so, wie es seit dem »Schwarzen Tod« des Mittelalters jeder Mensch und Arzt der ganzen Welt auch tat: eine sich ausbreitende ansteckende Krankheit, die meist zum Tode und ansonsten mehrheitlich zu ernsten Dauerschäden führt. (Der am 4. Mai 2009 verschwinden gelassene WHO-Text lautet: »with enormous numbers of death and illness«. *) Das ist der Grund, warum Grippe-Epidemien nie mit totalitären Mitteln bekämpft wurden, obwohl sie ohne Impfung weltweit erheblich mehr Todesopfer forderten als jemals das ihnen sehr ähnliche neue Corona-Virus (und diese wenigen selbstverständlich fast nur unter sehr alten oder durch chro-nische Krankheiten geschwächten Leuten). Übrigens kann selbst mit der Coronerei spätestens mit dem Impfstoff Schluß sein, weshalb dessen Einsatz schweinisch in die Länge gezogen und um ihn selber absurdes »Geschiß« gemacht wird. Auch dieses, der Köder, in den »nützliche Idioten« offenbar massenhaft beißen, wird vom US-Megakapital aufgebaut und koordiniert, natürlich mal wieder durch eine seiner »Stiftungen«, deren Leitung der bewährte Zerstörer mit US-amerikanischen konkurrierender Restkonzerne (VW und Deutsche Bank) Reiner Füllmich übertragen bekam und dort eine sehr rüde Sprache führt.

24. Juni 2021

Veteranen für Recht & Freiheit

Wir empfehlen die Stellungnahme der "Veteranen für Recht und Freiheit" unseren Lesern zur aufmerksamen Kenntnisnahme – solche ehemaligen Soldaten hat das US-hörige Corona-Regime nicht gerne! (Juni 2021)

Falls es bei Youtube klemmt, dann klicken Sie hier.

 

Offener Brief an die Veteranen für Recht & Freiheit:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

Euer ausgezeichnetes und verdienstvolles Video „Veteranen für Recht und Freiheit“ haben wir per Link auf unsere Homepage gestellt, damit es eine möglichst große Publizität erhält. „Wir ziehen nicht in den Krieg, wir sind im Krieg“ – ausgezeichnet, denn die Coronerei ist die weltweite Kriegserklärung der Soros/Rockefeller-Bande und deren europäischen Lakaienregierungen an die ihnen Ausgelieferten, wie u.a. Ihr Video trefflich illustriert. Da bekommen die Nutznießer ungerechter Herrschaft das Nervenflattern, will heißen: Die Reaktion der regierenden Corona-Bande und ihrer Ableger bis hin zum offiziellen Reservistenverband war abzusehen: Drohgeknurr, Straf- und Diziplinarverfahren und Jauchekübel von Verleumdungen und Diffamierungen durch die gleichgeschaltete Wahrheitspresse, bevorzugt mit der probaten Faschismuskeule. Das kennen wir seit Jahren und Jahrzehnten ad nauseam, nichts Neues auf dem Sumpfboden der fdGO ...

Zwei Punkte müssen wir allerdings kritisch anmerken.

Erstens: Der AfD-Langtagsabgeordnete in Brandenburg, Daniel Freiherr von Lützow, der vorgibt, Eure Sache zu vertreten, wird mit den vollmundigen und prahlerischen Worten zitiert (wenn sie denn so geäußert wurden – der Lügenpresse ist alles zuzutrauen), er habe „acht Jahre im Kosovo seinen Arsch für das Grundgesetz hingehalten“. – Was hatte denn sein Arsch, was hatte er selbst als ausländischer Truppenangehöriger im serbischen Kosovo zu suchen? Und was hat das Grundgesetz mit einer imperialistischen Aggression, zu deutsch „Angriffskrieg“, zu tun, den es doch explizit in Art. 26 untersagt und unter Strafe stellt? Gehören Schröder und Fischer, die sich bis heute kaltschnäuzig zu diesem Verfassungsbruch bekennen, deswegen nicht wegen Hochverrats zur Höchststrafe verurteilt, also nach deutschem Recht lebenslanges Gefängnis? ( Das hätte natürlich auch für den hl. Willy Brandt gegolten, der mit seinen politisch motivierten Berufsverboten den Tsunami der Verfassungsbrüche einleitete; die endgültige Vernichtung der schon arg geschändeten Grundrechte durch die Coronerei ist nur die letzte Konsequenz dieses initialen Verbrechens.) Ist es da nicht mehr als peinlich, wenn von Lützow den markigen Helden mimt und dabei nicht mehr ist als ein Erfüllungsgehilfe der verfassungsbrechenden Politniks? Diese Frage sollte sich jeder stellen, zumal Veteranen, denn jeder Militäreinsatz gegen ein Land, das die BRD in keiner Weise bedrohte – wie lautet noch einmal der Soldateneid –, ist ein Verfassungsbruch und als solcher zu ahnden, sei es nun der Einsatz der deutschen Luftwaffe und Marine gegen Syrien, die Stationierung deutscher Truppen in Afghanistan, Mali und ca. 15 weiteren Ländern, die Sie sicher schneller als wir zu benennen wissen.

Zweitens: Warum benutzen Sie ausgerechnet den „Messengerdienst Telegram“ für Ihre Verlautbarungen und sogar für die Rekrutierung von Sympathisanten und Mitgliedern für Ihre Vereinigung? Telegram fordert die persönlichen Daten seiner „User“ wie Klarnamen etc. ein und identifiziert sämtliche Kommunikationsteilnehmer; damit gibt es den verfassungsbrechenden Politniks, deren medialen Verleumdern und den staatlich gesponserten Todesschwadronen der „Anti“FA prächtige Proskriptionslisten in die Hand. Wer es mit diesen Kräften der Finsternis aufnehmen will, muß auf die ledernsten Prinzipien der Vorsicht und des Selbstschutzes („Konspiration“) bedacht sein, wie im „klassischen“ Faschismus auch, und darf persönliche Daten – um diese geht es den Praktikern systematischen Unrechts doch vor allem – nicht „frei Haus“ liefern. Eine solche Fahrlässigkeit hätte einen Sulla, erst recht einen Torquemada henkersmäßig gefreut, denn noch nie war die Erstellung von headhunter-Listen so einfach zu haben ...

Damit Sie sich ein erstes Bild von unseren Aktivitäten machen können, fügen wir im Anhang einige unserer Flugblätter bei, die wir natürlich auch auf den Kundgebungen gegen das Corona-Regime verteilt haben.

Wir gehen davon aus, daß Sie als ehemalige Soldaten – auch wir haben einige in unseren Reihen – klare Worte zu schätzen wissen. Im Kampf für unser gemeinsames Anliegen – die Beendigung der Coronerei – wäre eine Kontaktaufnahme unter den hier skizzierten Bedingungen natürlich sinnvoll.

In diesem Sinne mit den besten Grüßen,
Dagmar Stern

März 2021

Reisen in »Corona«-Zeiten: Mexiko

Reisen erweitert den Horizont; zumindest für das Volk soll damit jetzt weltweit und für alle Zeiten Schluß sein, es soll »undenkvoll« werden. Während man also dauerhaft im deutschen, französischen, italienischen usw. Corona-Knast festsitzen soll und die Wahrheitsmedien pausenlos von angeblichen Schwierigkeiten der ach so armen und beklagenswerten EU bei Beschaffung und Versorgung der Bevölkerung mit Impfstoff erzählen – denn mit der flächendeckenden Corona-Impfung wäre der Vorwand für die fortgesetzten staatlichen Zwangs- und Entrechtungsmaßnahmen nicht länger aufrechtzuerhalten –, geht es in ärmeren Ecken des Globus anders zu. Angesichts demütigender Ausgangssperren, Maskentristesse und tagtäglicher Vergewaltigung von Logik und Menschenwürde im deutschen Corona-Knast war es – um mit den Worten von Melvilles berühmtem »Moby Dick« zu sprechen – wieder »allerhöchste Zeit, zur See zu gehen«. Im Zeitraum Februar/März dieses Jahres wagten wir daher den Besuch Mexikos, denn dort war gerade Hochsaison für die Beobachtung der imposanten und friedfertigen Grauwale (Eschrichtius robustus), die ihren Nachwuchs in den geschützten Lagunen der Ostpazifikküste der Halb-insel Baja California zur Welt bringen und auf die anstrengende Reise in die kalten, krebstierreichen Gewässer der Arktis vorbereiten*. Hochsaison – und »normalerweise« wäre dort auch alles ausgebucht gewesen. Doch wie für Kanadier, die einen wesentlichen Teil der jährlichen ausländischen Besucher ausgemacht hatten, mittlerweile praktisch verunmöglicht, war auch der Weg für EU-Europäer durch deren Regierungen nach Kräften »vermint« worden: Schikanöse Auflagen wie obligatorische PCR- und Schnelltests sowie drohende Quarantäne bei Rückkehr, das Damoklesschwert finanzieller Schädigung (infolge Flugstreichungen und verlorener bezahlter Hotelbuchungen usw.), ausgedünnte Flugverbindungen (die sich während der Reise ständig ändern können) und stundenlange Aufenthalte zwischen Transitflügen sollen vom Reisen abschrecken**.

1. August 2020

Corona-Splitter

Wie der Unmut des Volkes im Keim erstickt wurde und wird – Bericht von der ersten Berlin-Demo am 1.8.2020

Auch in Magdeburg demonstrierten ab Mai 2020 wöchentlich Menschen gegen die bestehenden Coronamaßnahmen und Grundrechtsbeschneidungen. Auf verschiedenen Plätzen gab es zunächst die Möglichkeit, sich ohne Anmeldungen beim Veranstalter über ein freies Mikrophon zu äußern, was aber sehr schnell durch installierte Gängeleien, Spitzelschikanen und Impfgegnergekreisch abgewürgt wurde. Zeitgleich und nach gleichem Strickmuster bekam der leicht aufflammende so nachvollziehbare Widerstand bundesweit die Peitsche.

Diese Wahrnehmungen waren für mich der Anlaß, am 1. August 2020 nach Berlin zu reisen, um dort bei der angekündigten bundesweiten Groß-Demonstration „Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit“ teilzunehmen. Nach den obigen Erfahrungen trat ich mit wenig Hoffnung im Gepäck mein Unternehmen mit einer Taxifahrt zum Bahnhof an. Der Taxifahrer gab sofort den Hinweis, daß er das Tragen einer Maske vom Fahrgast nicht wünscht – prima! –, und so kamen wir gleich in einen regen Gedankenaustausch zum leidigen Thema sowie zu den drohenden Folgen wie Existenzvernichtung vieler Berufe unter dem „Coronawahnsinn“. Es tat gut, daß man nicht alleine mit seinen Gedanken ist. Am Ende der Fahrt wünschten wir uns ein gutes Durchhalten.

Der Regionalzug nach Berlin war gut besetzt. Alle Insassen in diesem Großraumabteil, auch diejenigen, die aus Braunschweig und Hannover weiter zustiegen, trugen keine Masken. Wir hatten alle das gleiche Ziel gebucht! Kein Zugbegleiter kontrollierte. Kein Drohgedröhn aus Lautsprechern: „... es besteht Maskenpflicht, nicht nur für Mund, auch für Nase, wenn sie damit nicht zurechtkommen, helfen wir ihnen gern ...“. Langsam wurde mir bewußt, daß ich keine Ewigkeiten, keine Jahre unter diesen menschenunwürdigen Zwangsbedingungen gelebt hatte – so war es mir aber schon vorgekommen. Diese zweistündige völlig unbeschwerte Zugreise mit gutgelaunten Menschen, welche ihre Gesichter in alle Richtungen gern zeigten, hat allen gut getan, und die Erinnerung an das Leben vor „Corona“ war wieder wach – eine Erinnerung, die ich, aber auch jeder andere nie mehr vergessen darf. Wir, das Volk, waren uns unausgesprochen einig: jeder mit dem Ziel nach Berlin zur Demo wollte seinen Unmut kundtun, zeigen, daß wir nicht einig sind mit all diesen Schikanen.

Die Veranstalter der Stuttgarter Initiative „Querdenken 711“ und „Nichtohneuns“ hatten den Beginn der Hauptkundgebung auf 15.30 anberaumt, aber bereits um 16.45 wurden die Kundgebung und Demonstrationszüge durch die Polizei beendet:

Ab 15.00 schloß ich mich den Demonstrierenden an. Durch die unüberschaubar sehr große Anzahl an Teilnehmern war mein Einstieg unweit vom Brandenburger Tor eher günstig als geplant. Der Zug bewegte sich dicht gedrängt, wurde großräumig um das Brandenburger Tor und zur Straße des 17. Juni geleitet. Ich befand mich in einem Abschnitt, in dem ein Akteur als Vorbeter unermüdlich durch ein Megaphon die Masse mobilisierte. Er schrie „Frieden“ und das Volk antwortete „Freiheit“, er schrie „Frieden“, das Volk „Freiheit“ ... usw., er schrie „Freiheit“ durch den Verstärker und das Volk antwortete „Frieden“ ... usw. Nicht gerade das, was man bei einer bundesweiten Großdemonstration erwartet angesichts der für jedermann einschneidenden Coronaschikanen, Abschaffung der Verfassung und drohenden Pleiten. Aber dieser völlig sinnlose und nichtssagende „Dialog“ setzte sich bis zum Stillstand des Demonstrationszuges durch, es gab nichts anderes. Ein buntes Völkchen aller Altersklassen, Familien mit Klein- und Schulkindern, geschmückt mit Blümchen, Bändern an Hut, Haar und Kleidung, mit Trommeln, Klampfen und Seifenblasen bewaffnet, lauschte sitzend oder stehend mit Blick auf eine Übertragungsleinwand der „Predigt“ des Thorsten Schulte, welcher alle Demonstranten lobte: „... dieser Tag geht in die Geschichte ein, wir spüren alle die große positive Energie, wir sind 600.000, jetzt sind wir 900.000 und nun 1.300.000 usw. ...“ Das war's.

Die Polizei beendete die Kundgebung mit der Begründung, die Teilnehmer hätten die Hygieneregeln (Corona-Schutzmaßnahmen) nicht eingehalten. Darauf reagierten die Veranstalter mit sich ständig widersprechenden Ansagen. Zunächst wurde zum Verlassen der Meile aufgerufen, wenig später zum Sitzstreik, kurz danach zum langsamen Entfernen in kleinen Grüppchen in Richtung Tiergarten, dann doch zum Bleiben und Sitzen. Schlußendlich kappte die Polizei die Mikrophone. Schluß, Aus, Fertig. Nicht nur meine Aufmerksamkeit ließ erheblich nach, das Erlebte hatte mich nicht gestärkt, ich trat bedrückt die Rückreise an.

Ich bin froh, daß ich auf der Hinfahrt erleben konnte, wie wir, das Volk, uns einig waren ob der unnötigen Schikanen und wie bei mir die Erinnerung an die Zeit vor Corona wieder wach geworden ist: was eigentlich normal ist. Doch dazu braucht es den Austausch und keine Verarschung durch die Veranstalter („Frieden-Freiheit“). Zum weiteren Verständnis empfehle ich die KETZERBRIEFE Nr. 222, Corona – die Niederlage des Volkes, aber auch die Nr. 223 zur zweiten Demo in Berlin.

Zum Bericht als PDF

20. Juli 2020

Corona-Splitter

Demonstrationsberichte April/Mai 2020

Von der späten Entdeckung des Grundgesetzes zur neuen Innerlichkeit – Stuttgart
(gewidmet Andreas Ziegler)

Nach den auftragsgemäß und leider erfolgreich von »N«GO-Lakai Henning Zierock pervertierten Protesten des letzten Jahres gegen das Verbot von Dieselfahrzeugen in Stuttgart folgte das Volk, überraschend rasch zahlreicher werdend, dem Aufruf zur Demonstration gegen den Bruch der Grundrechte unter dem Vorwand der Corona-»Pandemie«. Erst jetzt, da es das Volk selbst hart trifft, entdeckt es die Grundrechte, während es zuvor z.B. zur Scientologenverfolgung geschwiegen oder sogar die Hetze gegen die Opfer selbst verbreitet hat; eine frühere Verteidigung der Grundrechte hätte dagegen die gezielten Pläne der Herrschenden ins Wackeln gebracht...  Zum vollständigen Bericht Stuttgart

Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen in München und Regensburg

Wie in vielen anderen deutschen Städten gab es auch in München im Zuge der Coronaschikanen ab Anfang Mai dieses Jahres größere Demonstrationen gegen die Grundrechtsbeschneidungen. Fanden die ersten rasch wachsenden Demonstrationen noch auf dem zentralen Marienplatz statt, wurden sie für die weiteren Wochenenden vom Münchener KVR (Kreisverwaltungsreferat) auf die zwar 42 Hektar große, aber vom Publikumsverkehr völlig abgeschnittene Theresienwiese (bekannt durch das Oktoberfest) verbannt. Dennoch, das Interesse in der Bevölkerung wurde weiterhin größer, und die Veranstalter beantragten eine Demonstrationsveranstaltung für 10 000 Personen am 16. Mai. Jedem dürfte die Theresienwiese, wo alljährlich das berühmte Oktoberfest stattfindet und die zu Spitzenzeiten rund 400 000 Besucher aufweist, bekannt sein. Für die anberaumte Coronademo aber wurden nach willkürlicher Weisung des KVR nur 1000 (!) Personen zugelassen – mit würgenden Abstandsregeln...  Zum vollständigen Bericht München und Regensburg 

»Das größte Schwein im ganzen Land ...« – oder wie der Corona-Protest erwürgt wurde – ein weiteres Beispiel: Leipzig

Während so gut wie die ganze Welt der Coronadiktatur unterworfen wurde, die millionenfaches Elend und Tod, Verarmung des Mittelstands und aller Lohnabhängigen sowie der wehrlosen Alten und Kranken (50-80 % der Todesfälle stammen überall aus Pflegeheimen!) bedeutet, war kurzzeitig der Wille zum Widerstand bei einzelnen erwacht. Wie er von Anfang an durch eine Mischung aus Lüge (»Politik« und Massenmedien), Gewalt (Polizei und »Anti«fa) sowie Verrat oder Spinnerförderung erdrückt und umgelenkt wurde, sei hier auch für spätere Generationen am Beispiel Leipzigs dokumentiert:

Seit Mitte April wurden auch dort überraschend (bedenkt man die Verbote und die Polizeibrutalität z.B. in Berlin) mehrere Corona-Demonstrationen mit, wie sie selbst betonten, unerfahrenen Organisatoren einer »Bewegung Leipzig« genehmigt, die dann trotz würgender Auflagen von seiten der Behörden und dem üblichen Schweigen der Wahrheitspresse auch schnell Zulauf bekam...  Zum vollständigen Bericht Leipzig

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