Bund gegen Anpassung
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Geburtenkontrolle – Arbeitszeitverkürzung – Gleichheit weltweit

Corona-Diktatur

März 2021

Reisen in »Corona«-Zeiten: Mexiko

Reisen erweitert den Horizont; zumindest für das Volk soll damit jetzt weltweit und für alle Zeiten Schluß sein, es soll »undenkvoll« werden. Während man also dauerhaft im deutschen, französischen, italienischen usw. Corona-Knast festsitzen soll und die Wahrheitsmedien pausenlos von angeblichen Schwierigkeiten der ach so armen und beklagenswerten EU bei Beschaffung und Versorgung der Bevölkerung mit Impfstoff erzählen – denn mit der flächendeckenden Corona-Impfung wäre der Vorwand für die fortgesetzten staatlichen Zwangs- und Entrechtungsmaßnahmen nicht länger aufrechtzuerhalten –, geht es in ärmeren Ecken des Globus anders zu. Angesichts demütigender Ausgangssperren, Maskentristesse und tagtäglicher Vergewaltigung von Logik und Menschenwürde im deutschen Corona-Knast war es – um mit den Worten von Melvilles berühmtem »Moby Dick« zu sprechen – wieder »allerhöchste Zeit, zur See zu gehen«. Im Zeitraum Februar/März dieses Jahres wagten wir daher den Besuch Mexikos, denn dort war gerade Hochsaison für die Beobachtung der imposanten und friedfertigen Grauwale (Eschrichtius robustus), die ihren Nachwuchs in den geschützten Lagunen der Ostpazifikküste der Halb-insel Baja California zur Welt bringen und auf die anstrengende Reise in die kalten, krebstierreichen Gewässer der Arktis vorbereiten*. Hochsaison – und »normalerweise« wäre dort auch alles ausgebucht gewesen. Doch wie für Kanadier, die einen wesentlichen Teil der jährlichen ausländischen Besucher ausgemacht hatten, mittlerweile praktisch verunmöglicht, war auch der Weg für EU-Europäer durch deren Regierungen nach Kräften »vermint« worden: Schikanöse Auflagen wie obligatorische PCR- und Schnelltests sowie drohende Quarantäne bei Rückkehr, das Damoklesschwert finanzieller Schädigung (infolge Flugstreichungen und verlorener bezahlter Hotelbuchungen usw.), ausgedünnte Flugverbindungen (die sich während der Reise ständig ändern können) und stundenlange Aufenthalte zwischen Transitflügen sollen vom Reisen abschrecken**.

1. August 2020

Corona-Splitter

Wie der Unmut des Volkes im Keim erstickt wurde und wird – Bericht von der ersten Berlin-Demo am 1.8.2020

Auch in Magdeburg demonstrierten ab Mai 2020 wöchentlich Menschen gegen die bestehenden Coronamaßnahmen und Grundrechtsbeschneidungen. Auf verschiedenen Plätzen gab es zunächst die Möglichkeit, sich ohne Anmeldungen beim Veranstalter über ein freies Mikrophon zu äußern, was aber sehr schnell durch installierte Gängeleien, Spitzelschikanen und Impfgegnergekreisch abgewürgt wurde. Zeitgleich und nach gleichem Strickmuster bekam der leicht aufflammende so nachvollziehbare Widerstand bundesweit die Peitsche.

Diese Wahrnehmungen waren für mich der Anlaß, am 1. August 2020 nach Berlin zu reisen, um dort bei der angekündigten bundesweiten Groß-Demonstration „Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit“ teilzunehmen. Nach den obigen Erfahrungen trat ich mit wenig Hoffnung im Gepäck mein Unternehmen mit einer Taxifahrt zum Bahnhof an. Der Taxifahrer gab sofort den Hinweis, daß er das Tragen einer Maske vom Fahrgast nicht wünscht – prima! –, und so kamen wir gleich in einen regen Gedankenaustausch zum leidigen Thema sowie zu den drohenden Folgen wie Existenzvernichtung vieler Berufe unter dem „Coronawahnsinn“. Es tat gut, daß man nicht alleine mit seinen Gedanken ist. Am Ende der Fahrt wünschten wir uns ein gutes Durchhalten.

Der Regionalzug nach Berlin war gut besetzt. Alle Insassen in diesem Großraumabteil, auch diejenigen, die aus Braunschweig und Hannover weiter zustiegen, trugen keine Masken. Wir hatten alle das gleiche Ziel gebucht! Kein Zugbegleiter kontrollierte. Kein Drohgedröhn aus Lautsprechern: „... es besteht Maskenpflicht, nicht nur für Mund, auch für Nase, wenn sie damit nicht zurechtkommen, helfen wir ihnen gern ...“. Langsam wurde mir bewußt, daß ich keine Ewigkeiten, keine Jahre unter diesen menschenunwürdigen Zwangsbedingungen gelebt hatte – so war es mir aber schon vorgekommen. Diese zweistündige völlig unbeschwerte Zugreise mit gutgelaunten Menschen, welche ihre Gesichter in alle Richtungen gern zeigten, hat allen gut getan, und die Erinnerung an das Leben vor „Corona“ war wieder wach – eine Erinnerung, die ich, aber auch jeder andere nie mehr vergessen darf. Wir, das Volk, waren uns unausgesprochen einig: jeder mit dem Ziel nach Berlin zur Demo wollte seinen Unmut kundtun, zeigen, daß wir nicht einig sind mit all diesen Schikanen.

Die Veranstalter der Stuttgarter Initiative „Querdenken 711“ und „Nichtohneuns“ hatten den Beginn der Hauptkundgebung auf 15.30 anberaumt, aber bereits um 16.45 wurden die Kundgebung und Demonstrationszüge durch die Polizei beendet:

Ab 15.00 schloß ich mich den Demonstrierenden an. Durch die unüberschaubar sehr große Anzahl an Teilnehmern war mein Einstieg unweit vom Brandenburger Tor eher günstig als geplant. Der Zug bewegte sich dicht gedrängt, wurde großräumig um das Brandenburger Tor und zur Straße des 17. Juni geleitet. Ich befand mich in einem Abschnitt, in dem ein Akteur als Vorbeter unermüdlich durch ein Megaphon die Masse mobilisierte. Er schrie „Frieden“ und das Volk antwortete „Freiheit“, er schrie „Frieden“, das Volk „Freiheit“ ... usw., er schrie „Freiheit“ durch den Verstärker und das Volk antwortete „Frieden“ ... usw. Nicht gerade das, was man bei einer bundesweiten Großdemonstration erwartet angesichts der für jedermann einschneidenden Coronaschikanen, Abschaffung der Verfassung und drohenden Pleiten. Aber dieser völlig sinnlose und nichtssagende „Dialog“ setzte sich bis zum Stillstand des Demonstrationszuges durch, es gab nichts anderes. Ein buntes Völkchen aller Altersklassen, Familien mit Klein- und Schulkindern, geschmückt mit Blümchen, Bändern an Hut, Haar und Kleidung, mit Trommeln, Klampfen und Seifenblasen bewaffnet, lauschte sitzend oder stehend mit Blick auf eine Übertragungsleinwand der „Predigt“ des Thorsten Schulte, welcher alle Demonstranten lobte: „... dieser Tag geht in die Geschichte ein, wir spüren alle die große positive Energie, wir sind 600.000, jetzt sind wir 900.000 und nun 1.300.000 usw. ...“ Das war's.

Die Polizei beendete die Kundgebung mit der Begründung, die Teilnehmer hätten die Hygieneregeln (Corona-Schutzmaßnahmen) nicht eingehalten. Darauf reagierten die Veranstalter mit sich ständig widersprechenden Ansagen. Zunächst wurde zum Verlassen der Meile aufgerufen, wenig später zum Sitzstreik, kurz danach zum langsamen Entfernen in kleinen Grüppchen in Richtung Tiergarten, dann doch zum Bleiben und Sitzen. Schlußendlich kappte die Polizei die Mikrophone. Schluß, Aus, Fertig. Nicht nur meine Aufmerksamkeit ließ erheblich nach, das Erlebte hatte mich nicht gestärkt, ich trat bedrückt die Rückreise an.

Ich bin froh, daß ich auf der Hinfahrt erleben konnte, wie wir, das Volk, uns einig waren ob der unnötigen Schikanen und wie bei mir die Erinnerung an die Zeit vor Corona wieder wach geworden ist: was eigentlich normal ist. Doch dazu braucht es den Austausch und keine Verarschung durch die Veranstalter („Frieden-Freiheit“). Zum weiteren Verständnis empfehle ich die KETZERBRIEFE Nr. 222, Corona – die Niederlage des Volkes, aber auch die Nr. 223 zur zweiten Demo in Berlin.

Zum Bericht als PDF

20. Juli 2020

Corona-Splitter

Demonstrationsberichte April/Mai 2020

Von der späten Entdeckung des Grundgesetzes zur neuen Innerlichkeit – Stuttgart
(gewidmet Andreas Ziegler)

Nach den auftragsgemäß und leider erfolgreich von »N«GO-Lakai Henning Zierock pervertierten Protesten des letzten Jahres gegen das Verbot von Dieselfahrzeugen in Stuttgart folgte das Volk, überraschend rasch zahlreicher werdend, dem Aufruf zur Demonstration gegen den Bruch der Grundrechte unter dem Vorwand der Corona-»Pandemie«. Erst jetzt, da es das Volk selbst hart trifft, entdeckt es die Grundrechte, während es zuvor z.B. zur Scientologenverfolgung geschwiegen oder sogar die Hetze gegen die Opfer selbst verbreitet hat; eine frühere Verteidigung der Grundrechte hätte dagegen die gezielten Pläne der Herrschenden ins Wackeln gebracht...  Zum vollständigen Bericht Stuttgart

Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen in München und Regensburg

Wie in vielen anderen deutschen Städten gab es auch in München im Zuge der Coronaschikanen ab Anfang Mai dieses Jahres größere Demonstrationen gegen die Grundrechtsbeschneidungen. Fanden die ersten rasch wachsenden Demonstrationen noch auf dem zentralen Marienplatz statt, wurden sie für die weiteren Wochenenden vom Münchener KVR (Kreisverwaltungsreferat) auf die zwar 42 Hektar große, aber vom Publikumsverkehr völlig abgeschnittene Theresienwiese (bekannt durch das Oktoberfest) verbannt. Dennoch, das Interesse in der Bevölkerung wurde weiterhin größer, und die Veranstalter beantragten eine Demonstrationsveranstaltung für 10 000 Personen am 16. Mai. Jedem dürfte die Theresienwiese, wo alljährlich das berühmte Oktoberfest stattfindet und die zu Spitzenzeiten rund 400 000 Besucher aufweist, bekannt sein. Für die anberaumte Coronademo aber wurden nach willkürlicher Weisung des KVR nur 1000 (!) Personen zugelassen – mit würgenden Abstandsregeln...  Zum vollständigen Bericht München und Regensburg 

»Das größte Schwein im ganzen Land ...« – oder wie der Corona-Protest erwürgt wurde – ein weiteres Beispiel: Leipzig

Während so gut wie die ganze Welt der Coronadiktatur unterworfen wurde, die millionenfaches Elend und Tod, Verarmung des Mittelstands und aller Lohnabhängigen sowie der wehrlosen Alten und Kranken (50-80 % der Todesfälle stammen überall aus Pflegeheimen!) bedeutet, war kurzzeitig der Wille zum Widerstand bei einzelnen erwacht. Wie er von Anfang an durch eine Mischung aus Lüge (»Politik« und Massenmedien), Gewalt (Polizei und »Anti«fa) sowie Verrat oder Spinnerförderung erdrückt und umgelenkt wurde, sei hier auch für spätere Generationen am Beispiel Leipzigs dokumentiert:

Seit Mitte April wurden auch dort überraschend (bedenkt man die Verbote und die Polizeibrutalität z.B. in Berlin) mehrere Corona-Demonstrationen mit, wie sie selbst betonten, unerfahrenen Organisatoren einer »Bewegung Leipzig« genehmigt, die dann trotz würgender Auflagen von seiten der Behörden und dem üblichen Schweigen der Wahrheitspresse auch schnell Zulauf bekam...  Zum vollständigen Bericht Leipzig

27. März 2020 (aktualisiert am 7. April 2020)

Die Wahrheitspresse und Corona

Einige orientierungsstiftende Fakten

Seit mehreren Wochen sind wir nun gezielt und absichtlich einem tsunamiartigen Wust an widersprüchlichen und verwirrenden Informationen, Maßnahmen, uneinheitlichen "Regeln", Ausgangssperren und Versammlungsverboten ausgesetzt, und das wird auch noch eine unbestimmte Weile so bleiben, genau wie wir es in unserem Flugblatt "Corona und AIDS – Es lebe das ungleiche Maß" (Link: www./home/Aktuelles#corona) vorausgesagt haben. Und viel bleibt diesem auch nicht hinzuzufügen, die prophezeiten extrem harten und gezielt perspektivlosen Maßnahmen wurden eingeführt und werden noch erweitert, neben bereits bestehendem Versammlungs- und Reiseverbot vor allem um die zumindest mittelfristige Abschaffung des Bargeldes als krönenden Schlußakzent zur Etablierung der Gefängniswirtschaft. Der unabwendbare Ruin zahlloser klein- und mittelständischer Betriebe, Arztpraxen und Gastbetriebe wird nicht nur in Kauf genommen, sondern gezielt herbeigeführt, trotz des medial vielgelobten "Hilfspakets", diesem Tropfen auf einen Saharastein zur Mittagszeit. (Wie wohltuend unaufgeregt und sachlich sind wieder einmal die Vorschläge und Pläne Präsident Trumps zur Abwendung dieses wirtschaftlich ruinösen Kurses für die USA, allen aufgeregten Mediengegackers sowie schweinischer Blockaden durch die "Demokraten" zum Trotz.) Willkommen im technisierten Mittelalter! Anfänglicher hiesiger Unmut und beginnendes Aufbegehren über die hanebüchenen, existenzvernichtenden Beschränkungen wurden mittels Gewalt vor allem in Form drastischer Geld- und sogar Freiheitsstrafen erstickt, austauschen kann man sich aufgrund des bundesweiten Kontaktverbotes, das in den Ländern noch um Ausgangssperren unterschiedlichen Grades erweitert wurde, nicht mehr im Gespräch (zumindest nicht ohne potentielle staatliche Schnüffelnasen), außer im "engsten Familienkreis". Jeder stirbt für sich allein, die Logik soll als erstes auf der Strecke bleiben und durch Panik, Hysterie und Denunziationsgeilheit ersetzt werden. Dies funktioniert um so leichter und vollständiger, je ungeübter das Hirn durch Vermeidung jeglichen zusammenhängenden gesellschaftlichen Denkens und solider Bildung ist. Aber noch ist nicht alles durch, und deshalb muß die Wahrheitspresse klotzen à la "Die Deutschen wünschen sich striktere Maßnahmen" und ähnlichem Bockmist mehr.

Es gibt nach wie vor (und sogar zunehmend) etliche äußerst kompetente Stimmen namhafter Mediziner, die früher häufig zitiert wurden, jetzt von der Wahrheitspresse jedoch verschwiegen oder durch Lügen diskreditiert werden; auch Professoren und ehemalige Abgeordnete werden eben nur hofiert, solange sie dem Gebot "Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'!" folgen. Hier ein paar Fragen und Informationen, die bei der Abwehr der täglichen Medienjauche helfen:

Wußten Sie, daß

1) die reguläre Gesamtsterblichkeit in Deutschland bei ca. 2200 Personen pro Tag (!), in Italien bei über 1800 Personen pro Tag (!), und in Frankreich bei ca. 1800 pro Tag (!) liegt?

2) laut Italienischem Nationalem Gesundheitsamt (ISS) das Durchschnittsalter der positiv auf das Coronavirus getesteten Toten bei 81 Jahren liegt, 10% über 90 Jahre alt und 90 % über 70 Jahre alt waren, daß die wenigen jüngeren Verstorbenen schwere Vorerkrankungen hatten? (In Deutschland liegt das Durchschnittsalter sogar bei 83 Jahren.)

3) 80% der Verstorbenen in Italien zwei oder mehr schwere Vorerkrankungen und 50% drei oder mehr schwere Vorerkrankungen hatten?

4) die norditalienischen Intensivstationen jeden Winter ganz regulär zu 85-90% belegt sind?

5) im chinesischen Wuhan nur zwischen 0,04 und 0,12% der Infizierten an Covid 19 gestorben sind, was insgesamt unter der Letalität der regulären Grippe liegt (0,1%)?

6) in der Schweiz jährlich bis zu 1000 Menschen an regulärer Grippe sterben, in Italien bis zu 8000 und in Deutschland bis zu 10.000 mit Spitzenwert im Jahr 2017/2018 von 25.000?

7) gemäß einer Studie der Universität Florenz (Immunologie) 50-75% der testpositiven Personen aller Altersgruppen vollständig symptomfrei bleiben?

8) das Robert-Koch-Institut laut eigener Angabe unabhängig von der wirklichen Todesursache alle testpositiven Todesfälle als "Corona-Todesfälle" erfaßt?

Falls nicht, fragen Sie sich, warum

1) die Wahrheitspresse regelmäßig "Infizierte" und "Erkrankte" vermischt. Eine Infektion mit diesem Virus bedeutet nicht, daß auch eine Erkrankung vorliegt.

2) die Wahrheitspresse sowie das Robert-Koch-Institut durchgängig suggeriert, jeder Tote sei ein Toter durch das neue Coronavirus. Ein Toter, der das neue Coronavirus trug, ist nicht automatisch an diesem neuen Coronavirus gestorben, wie ja auch nicht jeder Tote, der ein Herpesvirus trug, an Herpes gestorben ist und als „Herpes-Todesfall“ erfaßt ist. Hierzu sind die unten folgenden Videos eines renommierten Virologen, Prof. Sucharit Bhakdi, sehr aufschlußreich.

3) nicht ausschließlich Risikogruppen (Alte und Vorerkrankte) sinnvoll geschützt werden.

4) Kinder und Jugendliche durch Ausgangssperren und Schließung von Kitas, Schulen, Universitäten und öffentlichen Räumen um eine rasche Immunisierung gebracht werden (solange es keine verfügbare Impfung gibt) sowie Schülern und Studenten die Zukunft immens erschwert wird.

5) Hamsterkäufe und Hortung von Trinkwasser (!), Batterien und Kerzen für Notausfälle der allgemeinen Versorgung mit Nahrung und Strom von Politik und Wahrheitspresse wider besseren Wissens geschürt wurden und die gleiche Wahrheitspresse sich nun kontinuierlich darüber lustig macht?

6) künstlich Grundgüter wie insbesondere Klopapier (daneben Mehl, Zucker sowie Hefe) verknappt werden – für Papiertüten ist ja auch genug Papier vorhanden. Wie im KZ sollen die "Insassen" sich eben unter dem Gelächter der Aufseher prügeln, anstatt zu denken und zusammenzuhalten.

Hier einige Links gegen die gleichgeschaltete Wahrheitspresse:

Ein täglich aktualisiertes Dokument mit Zahlen und Fakten eines Schweizer Arztes auf der Webseite Swiss Propaganda Research: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

Interviews und Stellungnahmen von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur sogenannten "Corona-Krise":
Offener Brief an Angela Merkel vom 29.3.2020: https://youtube.com/watch?v=LsExPrHCHbw

Vom 22/23.3.2020: https://www.youtube.com/watch?v=N2cn-uI8pDE
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi Nachtrag 1: Belastbarkeit des Gesundheitssystems: https://www.youtube.com/watch?v=lJEJBKiBVlA
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi Nachtrag 2: Schreckensszenario Italien: https://www.youtube.com/watch?v=MARVdS-pHdQ
sowie das Interview mit Prof. Dr. Karin Mölling von der Universität Zürich vom 20.3.2020. 

Ansonsten empfehlen wir, nicht zuviel Energie auf das Nachvollziehen der willkürlichen strafbedrohten, von Bundesland zu Bundesland unterschiedlichen Ausgangsregeln zu verschwenden und womöglich zu versuchen, einen nachvollziehbaren Sinn dahinter zu suchen; damit wäre der beabsichtigte Zweck der vollzogenen forced compliance erfüllt. Nutzt die Zeit lieber zum Lesen und Nachdenken.

Nachtrag vom 7.4.2020:

Die Afd hat einen Vorschlag unterbreitet, der allein aufgrund seiner sachlichen Stringenz und Humanität der Ablehnung durch das Parteienkartell von CDU bis Pseudo-Linke sicher sein kann: Der stellvertretende Vorsitzende der AfD im Bundestag Leif-Erik Holm forderte die Schaffung eines nationalen Corona-Immunitätsregisters. Jeder, der von der Krankheit genesen ist und dadurch eine Immunität erworben hat, also nicht mehr infektiös ist, kann sich freiwillig eintragen lassen und daraufhin sein gewohntes Arbeits- und Freizeitleben wieder aufnehmen. Ausgezeichneter Vorschlag! Das klingt doch etwas anders als die von den Politniks propagierte elektronische Fußfessel in Form einer App für alle Gefangenen, pardon Bürger, inklusive Infektionsstatus, in der jeder Schritt gespeichert wird (tracing-App erzeugt "herrliche Bewegungsbilder"...).

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