»Die Rechts/Links-Verwirrung«
Fritz Erik Hoevels stellt sein Buch »Die Rechts/Links-Verwirrung« vor.
Solidarität mit den Opfern der eingeschleusten Vergewaltiger und Mörder, Solidarität mit der AfD! Falsche Flüchtlinge raus!
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Die Gefahr ist nicht gebannt: Die nächste Buchmesse kommt bestimmt!
Von langer Hand geplant und von unseren Gewalthabern gedeckt, sollte auch die Leipziger Buchmesse durch Vandalenakte und Pogromistenpöbel gegen alle Veröffentlichungen gezeichnet werden, die der Regierungslinie widersprechen und das Presse-Unisono brechen könnten. Denn schon lange sind die großen Buchmessen der allerletzte Zufluchtsort der Meinungsfreiheit in EU-Deutschland; pogromistenfreie Räume mieten oder unbelästigt noch so teure oppositionelle Plakate aufhängen kann dort schon lange niemand mehr. Und die Propagandamaschine trommelte und trommelte (»Meinungsfreiheit als Kampfbegriff« tönte sie z.B. tückisch und finster – als wäre die Meinungsfreiheit je etwas anderes als ein Kampfbegriff gewesen, erst gegen die Inquisition, dann gegen die absolutistische Zensur!).
Nun, aus dem von allen Staatslakaien und Strippenziehern eingefädelten Anschlag wurde in Leipzig nichts, hauptsächlich wegen der Tellkamp/Grünbein-Diskussion, um welche später z. B. der SPIEGEL noch lange schleimig oder zuckersüß herumeierte, teils aber auch, weil die vom Staatsapparat im Stich gelassenen, als Pogromopfer vorgesehenen Verlage ungeheure Opfer und viel Disziplin aufbrachten, um ihr Eigentum und ihre Präsentationsmöglichkeit zu schützen. Die Abwendung der angerückten Gewalttätertrupps, deren Megaphone etc. höchst wundersam all die superscharfen Taschenkontrollen an den Eingängen passiert hatten, gelang nur knapp und aufwendig, und auch das nur, weil die anwesende Polizei gesetzestreuer war als den staatlichen und halbstaatlichen Hintermännern lieb war. (Dank an alle Polizisten, die sich weisungswidrig an ihren Diensteid erinnerten – es gab solche auch im 3. Reich, die dadurch einer ganzen Menge Juden und Kommunisten zur Flucht verhalfen; nicht unterkriegen lassen, kein feiges Schwein werden, es lohnt sich!)
ABER DIE RUHE TRÜGT, DIE POGROMISTEN RÜSTEN WIEDER – UNSERE STEUERN FLIEßEN JA IN IHRE TASCHEN. SIE HOFFEN AUF FRANKFURT.
Denn wie es auf der Leipziger Buchmesse wirklich zuging, wie z. B. allein ihr Besuch durch Tricks behindert wurde, von den ernsten Gewaltvorstößen durch Schlägertrupps zu schweigen, davon zeichnete die Lügenpresse ein sehr irreführendes Bild oder verschwieg die Attacken auf die einzige Grundlage jeder politischen Freiheit, die Meinungsfreiheit nämlich, gänzlich. (Wenn Sie die Wahrheit erfahren wollen, müssen Sie die Nr. 208 der bestellen, Sie haben sonst keine Chance.) Die Frage ist aber, was niedergeprügelt, niedergebrüllt und zerstört werden sollte. (Auch was die klassischen Nazis niederbrüllten, niederprügelten und zerstörten, ist ja interessant, denn man gewinnt dadurch mehr Klarheit über ihr Wesen als durch ihre Selbstdarstellung. Sie haßten vor allem die Prinzipien der Aufklärung: Vernunftprimat statt »Kulltuur« (= das »Völkische«), Gesellschaftsvertrag statt ererbte Vormundschaft, sexuelle Unbeschwertheit statt Fortpflanzung – kurzum, etwa dasselbe wie die falsche Linke unserer Tage auch, nur daß die Nazis sich für die eigenen Großbesitzer wie Thyssen und Krupp einsetzten statt für fremde Megakapitalisten wie Soros und Rockefeller.)
Nun, was sollte niedergeprügelt werden? – Das sollte man sich am besten ungestört und selber anhören können, ohne Angst und Brüller, Stürmer und Randalierer.
»Das Kopftuch und die weltliche Schule«
Eine Stellungnahme zur Frage »Kopftuch in der Schule« von 1989 aus KETZERBRIEFE 17.
In Frankreich gibt es in letzter Zeit eine heftige und heikle Auseinandersetzung: fanatisch islamische Schülerinnen tragen in provozierender Weise Kopftücher und werden deshalb von den Schulen verwiesen. Kern dieser Schulordnung und daher auch dieser Schulausschlüsse ist das strikte Verbot, den von der Französischen Revolution erkämpften »laizistischen«, d.h. weltlichen bzw. konfessionslosen Charakter der französischen Schule durch religiöse Propaganda irgendwelcher Art zu beeinträchtigen, insbesondere und vor allem durch Religionsunterricht oder das Tragen religiöser Symbole. Das islamische Kopftuch ist zweifellos ein solches religiöses Symbol, es wird von seinen Verfechterinnen auch ganz deutlich und offensiv so bezeichnet und getragen, und insofern geschehen die Schulausschlüsse wegen demonstrativen Kopftuchtragens zweifellos auf der Basis geltenden Rechts und haben darüber hinaus, als Verteidigungsmaßnahme einer der wertvollsten, teuersterkauften Errungenschaften der mit Aufklärungsgütern nicht gerade gesegneten Menschheitsgeschichte auch ihre unverächtliche moralische Grundlage. Auf der anderen Seite werden sie aber von gewissen Gruppen als »rassistisch« attackiert, weil die umstrittenen Kopftücher, obwohl von ihren Trägerinnen religiös und nicht nationalistisch begründet, in erster Linie ein nationales und weniger ein religiös-missionarisches Symbol seien; ihre Unterdrückung laufe daher nicht auf diejenige religiöser Werbung oder Provokation, sondern einer Nationalität oder Nationalitätengruppe heraus. Bevor wir nun die heikle Frage selber diskutieren, drucken wir zur Übersicht über Tatsachen und Argumentationslinien einen repräsentativen Artikel der westdeutschen Presse nach, der den Leser vorab informieren mag: ...
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Konkrete Poesie und Gender-Wahn
Lassen Sie das folgende Gedicht einfach einmal auf sich wirken: Alleen / Alleen und Blumen Blumen / Blumen und Frauen Alleen / Alleen und Frauen Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer
Schlicht, nicht wahr? Man muß es nicht mögen, aber es erinnert durch die Atmosphäre der ruhigen Schau, der kontemplativen Versenkung an die japanischen Haikus, ohne freilich deren Kunstfertigkeit zu besitzen. In seiner Kargheit mag es an die gemalten bunten Vierecke Piet Mondrians anklingen, die ebenfalls nicht jedermanns Sache sind. Aber vor jedem subjektiven Urteil sollte man jede Kunstrichtung nach den von ihren Vertretern formulierten Maximen – Mittel, Zweck und Absicht der entsprechenden künstlerischen Disziplin betreffend – berücksichtigen. Bestand ihr Ziel beispielsweise darin, die Rhythmik farbiger geome-trischer Flächen zum Ausdruck zu bringen, dann werden Malwerke wie jene von Mondrian oder Malewitsch das Resultat sein. Intendiert ein Poet, Wortgruppen in berechneten Konstellationen aneinanderzureihen und wechselweise auf sich wirken zu lassen, wobei das bezeichnende Wort und die bezeichnete Sache eine Einheit bilden, austauschbar sind, dann entstehen Gedichte wie das eben zitierte: Gedichte der »konkreten Poesie«. Diese Kunstrichtung, eine Strömung in der modernen Lyrik, wurde 1955 von Eugen Gomringer ins Leben gerufen. Die Knappheit des sprachlichen Ausdrucks, der »Kurzschluß« vom Wort zur Sache sollen ihm zufolge die Lüge verhindern, die für komplexe Sprachschöpfungen wie den Roman nun einmal konstitutiv sei. Zweifelsohne kann die Sprache als Medium der Kommunikation zur Verständigung, aber ebenso unbestritten der Irreführung dienen; die Komplexität eines Sprachkunstwerks ist hingegen nicht zwangsläufig einer bewußten Falschdarstellungsabsicht geschuldet, sondern entspringt vielmehr der Komplexität der geschilderten Sache: der Entwicklung einer Person (MarcelProust) oder einer Gesellschaft (Emile Zola) in all ihren verwickelten Wechselbeziehungen, die Schilderung derselben Sache unter verschiede-ner Perspektive, die Ausbreitung des zeitlichen Nach- und Nebeneinanders usw. usf. Kein Wunder, daß Arno Schmidt, der letzte Wort-Titan der deutschen Literatur, schlecht auf die konkrete Poesie zu sprechen war. Sie komme wohl von englisch concrete = Beton, grantelte er. Aber gleichviel: das zitierte Gedicht läßt einen männlichen Betrachter imaginieren, der die Eindrücke einer beliebigen Straßenszenerie auf sich wirken läßt: Blumen und Frauen. Und beides ergötzt ihn; er bewundert das Geschaute.
Eben jene Impression liegt dem zitierten Gedicht tatsächlich zugrunde. Der Verfasser – es ist niemand anderes als der heute 93jährige Eugen Gomringer – hielt sich im Jahre 1951 in Barcelona auf, und in der Prachtstraße Las Ramblas der katalanischen Metropole kam ihm die Idee zu diesem Gedicht; es sollte in seiner ganzen Schlichtheit eine Ode an die Schönheit sein. Es liegt nahe, anzunehmen, daß der Verfasser zum Zeitpunkt seiner Eingebung guter Stimmung war, hochgemut und vielleicht verliebt; wäre er niedergeschlagen und vergrämt gewesen, hätte er vielleicht den Lärm der Menschenmassen, das Quietschen der Straßenbahnen und den Müll thematisiert. Aber er war nun einmal gutgelaunt. Und da er in Bolivien gebürtig ist und infolgedessen Spanisch seine Muttersprache war, hatte er dieses Gedicht ursprünglich in Spanisch verfaßt:
Die Neue Rechte und wir
Frankfurter Buchmesse – Prinzip Pogrom
Breites Internazi-Bündnis "gegen Rechts" bereinigt mit Nazi-Methoden den Zeitschriftenmarkt(Bild und Text: Götz Wiedenroth)
Bivolaru ist frei!
Nachdem die rumänische Regierung mancherlei Verbrechen gegen den von ihr verfolgten, vollkommen unschuldigen Mystiker Gregorian Bivolaru verübt hatte, ist er am 13.9. dieses Jahres endgültig »gegen Auflagen« freigelassen worden. (Hoffen wir, daß Rumänien diese Auflagen nicht ernster nimmt als Griechenland diejenigen gegen den Dreisam-Mörder Hussein Khavari, nachdem dieser nach seinem ersten [bekannten] Mordversuch auf Korfu nach kürzester Zeit aus dem Gefängnis gekommen war – na ja, unschuldige Bürger des eigenen Staates haben es nun einmal schwerer als eingeschleuste Rapefugees.)
Daß der rumänische Unrechtsstaat endlich ein bißchen Kreide fraß, dürfte ohne die tätige internationale Aufmerksamkeit auf sein Opfer weniger wahrscheinlich gewesen sein.
Siehe auch unsere Kurznachricht und Protestaufruf vom 13. März 2017.
Freiheit für Bivolaru
Wir fordern die sofortige Freilassung von Gregorian Bivolaru aus der Haft in Rumänien und seine freie Ausreise nach Schweden, wo er als anerkannter Flüchtling Asyl genießt!
Sein Leben ist in akuter Gefahr: Er ist ständig Morddrohungen ausgesetzt und wird in Einzelhaft in seiner Zelle Tag und Nacht überwacht.
Bitte schließen Sie sich unserem dringenden Appell durch Ihr Protestschreiben an; jeder Tag zählt!
Zum Protestaufruf
Inquisitionsjustiz gegen Propagandaverweigerer
Wenn Sie das schweinische Verhalten dieses Staatsfunktionärs mißbilligen, schreiben Sie höflich, aber deutlich an folgende Adresse:
Amtsgericht HildburghausenMaximilian SchaareJustizsekretär als GerichtsvollzieherZunftweg 398646 Hildburghausen
Der Protestaufruf als PDF
Diese Information bezogen wir von folgender Website, die wir allen empfehlen, die auf dem aktuellsten Stand über die GEZ-Schikanen sein wollen: www.macht-steuert-wissen.de
Freiheit für Badawi!
Saudi-Arabien zählt mit Abstand zu den menschenverachtendsten Regimen der Welt. Religiöser Terror, Folter, stinkendste Sexualrepression und Frauenverachtung sowie die barbarische Genitalverstümmelung zählen zum Alltag der mittelalterlichen Ölmonarchie. Doch unter dem Atomschirm des US-Imperialismus und dem Hätschelkurs dessen europäischer Ableger agieren die Despoten am Golf dreister denn je: Trotz massiver internationaler Proteste kündigten sie Mitte Oktober 2016 an, die kurzfristig unterbrochene Auspeitschung des Gefangenen Raif Badawi unter Ausschluß der Öffentlichkeit fortzuführen.Der unter menschenunwürdigen Bedingungen eingekerkerte Raif Badawi wurde vor über 5 Jahren zu 10 Jahren Haft, 200.000 Euro Geldstrafe und zu der erniedrigenden und lebensbedrohlichen Körperstrafe von 1000 Peitschenhieben verurteilt, weil er öffentlich für Demokratie, Säkularismus und Gleichberechtigung der Geschlechter eintritt.
Wir fordern Sie auf, gegen die verachtenswerten, rekordhaft barbarischen Praktiken des saudischen Mittelalter-Regimes sowie die widerwärtige Komplizenschaft der westlichen Regierungen zu protestieren. Letztere sind aufgefordert, sich für die sofortige Freilassung von Raif Badawi einzusetzen, auch mit dem Nachdruck von Sanktionen, die ihnen sonst so locker sitzen, wenn es gegen Syrien oder Rußland geht.
Senden Sie Ihr Protestschreiben an die: Botschaft des Königreiches Saudi ArabienTiergartenstr. 33-34D-10785 Berlin (bitte mit einer Kopie an uns) Zum Protestaufruf als PDF
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Zur Aufzeichnung des Vortrags von Peter Priskil »Badawi, oder: Wie Mittelalter stinken kann« auf der Buchmesse Wien im November 2015 als CD:
Der aktuelle Pressespiegel
Zur Klarstellung: Wir verabscheuen das in Anführungszeichen gesetzte Wort, denn es wird von den Betreibern und Nutznießern ungerechter Herrschaft, vor allem aber und mit Vorliebe von ihren pseudolinken Zuträgern und Hilfspogromisten in demagogischer Absicht verwendet. In diesem Sinne bedeutet es – denn echte Rassisten vom Schlage eines Churchill gibt es, allem Pressegeschrei zum Trotz, wenige, hingegen viele, die Angst vor importierten Billiglöhnern und Verhartzung haben; das sollen dann die »Rassisten« sein – einfach nur: »nicht auf Regierungslinie stehend«, wie das ebenfalls zu Diffamierungs- und Verleumdungszwecken eingesetzte Hetz etiketten-Paar »faschistisch« und »sexistisch«. Denn die Altnazis sind mittlerweile ausgestorben, nachdem sie mit Ami-Lizenz die BRD zwei bis drei Jahrzehnte lang regieren durften (ging's doch gegen die bö-bö-bösen Russen, wie heute wieder), und »sexistisch« ist der von Feministen aufgewärmte christliche Bannfluch gegen sexuelles Begehren und sexuelle Selbstbestimmung beider Geschlechter (daher unsere Losung: »Gleichheit statt Feminismus!«). Die dreieinige Propagandaformel besitzt ausschließlich Drohwert: »Halt dein Maul und kusch dich, wenn du nicht willst, daß wir dich an den Internet-Pranger stellen und deine soziale Existenz vernichten. Dein Arbeitsplatz ist schneller weg, als du denkst, und dank der massenhaft ins Land geschleusten Pseudoflüchtlinge ist williger Ersatz billig zu haben. Sieh dich also vor!« Wen wundert's, daß diese strukturelle Erpressung flutscht: Isoliert, glotzenhörig und vom Denken abgeschreckt, wagen es viele laut einer jüngeren Umfrage (›Süddeutsche Zeitung‹ vom 1.10.2016) nicht mehr, »frei zu reden« (43 % der Befragten), während 28 % meinen, man solle »besser vorsichtig sein«. Schöne »Demokratie«, nicht wahr?!
Wieviel Mut erfordert allein der Satz: Deutschland braucht keine Einwanderer, sondern Geburtenkontrolle (gilt im übrigen weltweit), damit die Streikwaffe wieder sticht, die Löhne wieder steigen, die Mieten fallen (heute ist es umgekehrt) und die schwer gebeutelte Natur sich wieder erholen kann. Wie wird einem dann aber die Propaganda-Trias um die Ohren gehauen, vom »Rassismus«-Geschrei bis zum ominösen »reproduktiven Recht« der Frau, als gäbe es ein Recht auf Naturzerstörung und niedrigen Lebensstandard für alle! Aber ist Ihnen aufgefallen, daß diejenigen, die am lautesten »Rassismus« schreien, am wenigsten definieren können, was der biologische Fachbegriff »Rasse« besagt? Das haben sie übrigens mit Hitler gemeinsam, der das auch nicht konnte; sonst hätte er nicht die Juden als eine solche bezeichnet (sie sind so wenig eine »Rasse« wie die Moslems, sondern Angehörige einer bestimmten Religion, die nicht vererbbar, wohl aber indoktrinierbar ist; wer mehr wissen will: www.avenz.de, s. v. »Rasse«).
Kurzum, es dürfte deutlich geworden sein, warum wir Propaganda-Hetzvokabular wie »rassistisch « und Verwandtes einfach nur widerwärtig finden. Das Tabu der unverbogenen Wahrnehmung und direkten Benennung muß aber immer wieder aufs neue »festgeklopft « werden, und das ist für die Herrschenden bzw. ihre Lautsprecher nicht immer einfach, vor allem wenn im Volk Murren laut wird, und dann kommen sie ins Schwitzen und Ächzen, ins Knurren und Drohen. Denn mit der Schwemme falscher Flüchtlinge – »Politisch Verfolgte genießen Asylrecht«, sagt die deutsche Verfassung (Art. 16.2), und damit Punkt; von Hunger, Elend und Krieg ist nicht die Rede, wohl aber sind Verfolgungen aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit oder der Rasse (sic, man denke an die scheußlich behandelten Schwarzen in Libyen nach dem Lynchmord an Ghaddafi), für die niemand etwas kann, unter »politisch« zu subsumieren – mit der Schwemme falscher Flüchtlinge also kamen nicht nur Lohndrücker ins Land, sondern auch Straftäter (vom IS mal ganz zu schweigen) und Sexualschergen der übelsten Sorte (kein einziger der Kölner Straftäter ist bislang wegen sexueller Nötigung verurteilt worden, sondern höchstenfalls wegen Handyklau u. ä.!). Und versuchten (Sozial)Pfaffen aller Schattierungen uns nicht seit Monaten weiszumachen, die zunehmende Bedrohung durch Straftaten sei nur »gefühlt«, also eingebildet? Schauen wir uns einfach mal ein paar Schlagzeilen aus dem Lokalteil der ›Badischen Zeitung‹ während einer Woche (!, vom 19. bis zum 26. Oktober) an... Zum vollständigen Pressespiegel als Pdf
Empfohlene Links: Das ist Hussein Khavari, Marias MörderThe Cultural Enrichment of Germany