Unser aktuelles Flugblatt

29.11.2022

Was haben wir schon 1990 gesagt?!

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Zensurstörung

26.11.2022

Die Mutter aller Lügen: die Brutkastenbabies

Am 10. Oktober 1990 legte die angebliche kuwaitische Krankenschwester "Nayirah" vor einem selbsternannten "Gremium für Menschenrechte" die hier dokumentierte tränenreiche "Zeugen"aussage ab, welche im Anschluß in allen US-amerikanischen Fernsehkanälen ausgestrahlt wurde und schluß­endlich den USA den gewünschten Vorwand lieferte, den Irak zu überfallen, das Land in Schutt und Asche zu bomben, Hunderttausende von Zivilisten, Männern wie Frauen, zu ermorden und genauso Kinder und Säuglinge verhungern und elendig krepieren zu lassen. Entscheidend war aber, daß mit der Brutkastenlüge die Stimmung im US-amerikanischen Volk dahingehend umschlug, eine Invasion in den Irak (besser gesagt: ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen den Irak) zu befürworten. "Nayirah", so hieß es, sei Zeugin gewesen, als irakische Soldaten im Sommer 1990 in einem kuwaitischen Krankenhaus Babies ihren Brutkästen entrissen hätten, um sie dann hilflos auf dem kalten Fußboden dem Tod preiszugeben (damals vermehrte sich die Zahl von zunächst 15 irgendwann sogar auf wundersame 300 Brutkastenbabies, von "Amnesty International" bestätigt; so viele Brutkästen auf einem Haufen mit den entsprechenden Frühgeborenen muß man, nur nebenbei, erst einmal in irgendeinem Krankenhaus dieser Erde finden...). Auch ein paar angeblich "vergewaltigte" britische Stewardessen irrlichterten als "Zugabe" kurzfristig durch die Medien.
Einige Monate später wurde allerdings bekannt, daß diese angebliche Krankenschwester die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA war und die US-Regierung unter Bush sen. die PR-Agentur Hill & Knowlton beauftragt hatte, diese Lüge in die Welt zu setzen, um einen Kriegsgrund gegen den Irak zu erfinden. Diese public relations-Agentur hatte den Auftrag umgesetzt und mit "Nayirah" ihren Auftritt eingeübt, nachdem man über Meinungsumfragen zu der Erkenntnis kam, daß sich das Volk am meisten über ermordete Säuglinge, die wehrlosesten und mitleiderregendsten aller Opfer, empört und damit einen Überfall auf ein anderes Land tendenziell befürworten würde.
Hill & Knowlton mag exemplarisch für die intelligente Arbeit der spin doctors stehen, ihre "Öffentlichkeitsarbeit" (public relations) hätte man früher einfach als Propagandaarbeit bezeichnet. Nicht umsonst brüstete sich schon der erste so genannte spin doctor der Geschichte, Edward Bernays, damit, daß Goebbels alle seine Bücher kannte. Nun, seitdem haben sie eher noch dazugelernt.
Man kann, ob Freund oder Feind des US-Monoimperialismus, diese Inszenierung als "Mutter aller Lügen" bezeichnen, denn sie steht exemplarisch für eine nach dem Untergang der Sowjetunion neue Qualität an designter Lüge und Propaganda der US-Aggressoren, mit der ein ganzes Land mal eben schnell "zurück in die Steinzeit" gebombt wurde, ohne daß die "Lügenpresse" – das Wort war damals noch nicht geprägt – den zutreffenden Terminus "Angriffskrieg", der ihr jetzt so locker sitzt, auch nur gepiepst hätte.
Das Ausmaß an Lüge und Suggestionen (in Deutschland seinerzeit durch die auf Machtanschleimer Hans Magnus Enzensberger zurückgehende Propagandaformel "Saddam = Hitler" ergänzt; der 'Spiegel' trompetete sie hinaus) die tagtäglich auf unser Hirn einprasseln, ist inzwischen unerträglich geworden, und man tut gut daran, exemplarisch an einem Beispiel die Struktur, wie die spin doctors psychologisch vorgehen, zu verstehen, um zu gegebener Zeit die nächste Lüge schneller zu durchschauen (man will ja schließlich nach Rußland auch noch Krieg gegen China führen, der nächste Vorwand kommt bestimmt...). Das Prinzip lautet: Je größer die Lüge, desto eher wird sie geglaubt – unter der Voraussetzung, daß sie von einem "starken Sender" kommt.

Da die "kuwaitische" Krankenschwester mit ihrem amerikanischen Akzent und der heuchlerisch tränenerstickten Stimme schwer zu verstehen ist, veröffentlichen wir den Wortlaut in der beigefügten PDF-Datei.

 Testimony "Nayirah"

Testimony "Nayirah"

 Transcript "Nayirah" english


Russians went − Amis go!

14.11.2022

Das nachstehende Flugblatt verteilten wir knapp drei Monate nach dem Mauerfall und acht Monate vor der »Wiedervereinigung« 1990, treffender Annexion (da die DDR keinerlei Gegenleistungen wie z.B. Fristenlösung fordern konnte), unter einigen Opfern im gesamten Ostdeutschland. Die Resonanz war mäßig; ein ganzer Sack voll Illusionen war leider größer als der Wille zum Begreifen. Wenn jetzt auf dezentralen, zersplitterten und von der »Anti«-FA oder zunehmender Staatsaggression bedrohten Demonstrationen immer öfter der Ruf erschallt »Amis go!«, wo das Kind schon weitgehend in den Brunnen gefallen ist, so ist es sehr traurig und bitter – und die US-Monoimperialisten können sich zufrieden die Hände reiben –, daß 32 Jahre ungenutzt, ohne entschlossenen Kampf für diese Forderung verstrichen sind, und wie folgenreich... Beispielsweise hätte Rußland bei entsprechendem Protest in Deutschland nicht so leicht von der NATO umzingelt werden können... Einfach selber weiterdenken.
Allerdings setzt dieser Kampf eine entschlossene, siegeswillige Organisation unter einheitlichem Kommando voraus; alles andere ist bestenfalls Traumtänzerei. Wir boten dies 1990 rechtzeitig an, d.h. mit erheblich größerer Erfolgsaussicht als heute, und wir sind uns bis heute treu geblieben. Wir mögen zwar unsere Mängel haben, aber soll das ein Grund sein, unsere Argumente nicht ruhig und unvoreingenommen dem Urteil der Vernunft zu unterziehen (was allein Anspruch auf Gültigkeit erheben darf)?
Überprüfen Sie das einfach anhand unseres Massenflugblattes vom 13. Februar 1990.

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Unser Flugblatt zum Protest der Handwerker

Mal zur Kenntnis nehmen...

August 2022

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Attentat auf Salman Rushdie

15.8.2022

Am 13. August 2022 wurde der britische Schriftsteller Salman Rushdie auf offener Bühne Opfer der gegen ihn vor 33 Jahren ausgesprochenen »Fatwa« – ein Mordaufruf des iranischen Ajatollahs und damaligen Staatsoberhaupts Khomeini, den die Unisono-Medien beschwichtigend-verlogen mit »Rechtsgutachten« übersetzen (was ja im strengen Wortsinne stimmt, aber tja, solche »Gutachten« wurden auch für die Inquisition und die Nazis, die Juden und Ketzer betreffend, geschrieben!). Anlaß war Rushdies Werk ›Die Satanischen Verse‹. Der Attentäter verletzte Rushdie schwer durch diverse Messerstiche, und sehr wahrscheinlich wird er ein Auge verlieren!

Die Regierungen des Westblocks sind verantwortlich für dieses Verbrechen, indem sie damals nicht entschlossen gegen den Mordbefehl und gegen das Verbot der ›Satanischen Verse‹ protestiert haben; indem sie nicht Sanktionen gegen den Iran verhängt haben, die ihnen, damals gegen den Irak, jetzt gegen Rußland doch so locker sitzen; indem Rushdie nicht die Möglichkeit bekam, sich öffentlich zu verteidigen, sondern über Jahre in einer Art Schutzhaft von Versteck zu Versteck geschleust wurde; sie nicht dafür gesorgt haben, daß die ›Satanischen Verse‹ möglichst schnell in viele Sprachen übersetzt und kostengünstig einem breiten Publikum bekannt wurden. Die 1989 erschienene Flugschrift ›Salman Rushdie – Portrait eines Dichters‹ von Peter Priskil blieb für viele Jahre die einzige deutsche Veröffentlichung zu diesem Thema.

Folglich gab und gibt es seit dem initialen Mordaufruf zahlreiche weitere Opfer religiöser, durch die Fairständnis-Presse gebauchpinselter Fanatiker und Feinde der Meinungsfreiheit. Wir erinnern an Alaa Hamed, Aziz Nesin und die Opfer von Sivas, Taslima Nasrin, Nagib Machfus, Theo van Gogh, Hatun Sürücü, die Mitarbeiter von ›Charlie Hebdo‹ und Mila, um nur einige wenige zu nennen. Und warum diese hier nur angedeutete Blutspur? Der Westen pamperte und pampert den Islam, weil dieser, von Aufklärung unbeeinträchtigt, sich hervorragend als Rammbock gegen die authentischen Grund- und Menschenrechte (von 1789 nämlich) einsetzen ließ und läßt (auch seine Sexual- und Frauenfeindschaft, stinkend wie sie ist, läßt sich nach Schwarzers Siegeszug – Geschlecht statt Vernunft – hervorragend verwerten). Damals wurden die Grundrechte sturmreif geschossen, heute sind sie im Zuge der Corona-Diktatur eingeebnet.

Ohne die Einzelheiten voraussehen zu können – wir sind keine Propheten – haben wir diese Entwicklung vorhergesagt. Siehe auch unser 1989 bundesweit verteiltes Flugblatt ›Der Fall Rushdie und die Feigheit des Westens‹. 


Zensurstörung

Freiheit für Julian Assange!

20.6.2022

Wenn es nach den Regierungen des Westblocks – vorab der englischen – geht, soll Julian Assange lebendigen Leibes in einem US-Gefängnis verfaulen. Grotesker- und zynischerweise der "Spionage" beschuldigt, hat Assange einen Bruchteil, freilich einen repräsentativen und bezeichnenden Bruchteil, der US-Kriegsverbrechen in Irak und Afghanistan der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – und Mörder in Regierungsämtern haben es wie Mafia-Bosse nicht gern, wenn man ihnen auf die Schliche kommt und ihre Verbrechen dokumentiert.

Schauen Sie sich das folgende Kurzvideo eines feigen Mordes an irakischen Zivilisten (aus dem Helikopter heraus) einfach an und behalten Sie dabei im Gedächtnis, daß es in Bagdad, Basra und Falludscha keine "humanitären Korridore" gab, sowenig wie bei den NATO-Angriffskriegen gegen Jugoslawien und Libyen und den wochenlangen Bombardements von Belgrad und Tripolis.

 Link zum Video:


Zensurstörung

»2000 Mules«

Dokumentarfilm über den Wahlbetrug bei der US-Wahl 2020

5.6.2022
Inzwischen trotz Hetze und Internetsperren in über 270 Kinos in den USA gezeigt, startete am 02. Mai 2022 die Kino-Premiere des Dokumentarfilms »2000 Mules« (zu deutsch 2000 Maultiere, wobei auch Drogenkuriere so bezeichnet werden) des indischstämmigen amerikanischen Autors und Regisseurs  Dinesh d´Souza, der zusammen mit der Organisation True the Vote, deren Präsidentin Catherine Engelbrecht und dem IT-Spezialisten Gregg Philipps das bisher reichhaltigste Datenmaterial zur gefälschten US-Präsidentenwahl 2020 zusammengetragen und ausgewertet hat.
Als »Mules« (Maulesel / Stimmzettel-Kuriere) werden im Film bezahlte Kuriere bezeichnet, die große Mengen an Briefwahlzetteln illegal auf mehrere Briefwahlkästen (drop boxes) verteilt und somit die US-Präsidentenwahl 2020 erheblich gegen Donald Trump beeinflußt haben.
Für die Untersuchung wurden riesige Datenmengen von gekauften Geotracking-Daten (d.h. Handy Ortung) im Zeitraum der Wahlen von den wahlentscheidenden »Swing States« Arizona, Georgia, Michigan, Pennsylvania and Wisconsin ausgewertet, so daß jeder Briefwahlkasten-Kontakt von Personen, die ein Handy mit sich führten, per Geotracking festgehalten wurde.

Um als »Mule« gewertet zu werden, mußte eine Person mindestens zehn Briefwahlkästen und mindestens fünf sogenannte »Non-Profit-Organisationen« besucht haben. 2000 per Geotracking nachverfolgbare Individuen erfüllten diese Kriterien, man kann sich also leicht vorstellen, wie viele weitere existierten, die unterhalb dieses strengen Kriterien-Rahmens ihre schändlichen Fälschungsaufträge  erfüllten.

Zusätzlich ausgewertetes Videoüberwachungsmaterial von Briefwahlkästen (soweit die Videoüberwachung nicht ganz zufällig ausgefallen, grundlos unterlassen oder die Filmaufnahmen gelöscht worden waren) brachte auch hier Erstaunliches zutage, z.B. zahlreiche Mulis, die beim Einwurf der Stimmzettel Handschuhe trugen, welche unmittelbar nach der Tat entsorgt wurden, oder aber nach vollendeter »Arbeit« die drop box fotografierten, um die Erbringung ihrer »Leistung« belegen zu können.

Diese und viele weitere interessante Fakten und Hintergründe machen den Film wohl zu einem der wichtigsten Dokumentarfilme unserer Zeit.


Schon die englische Filmversion ist nicht leicht zu finden, noch schwieriger aber die  deutsche Version, die von YouTube, Rumble und anderen Internetplattformen zensiert wurde.
Der Film kann in englischer Fassung gestreamt werden: 2000 Mules, Regie und Drehbuch: Dinesh D’Souza. Produzenten: Salem Media Group Inc., Catherine Engelbrecht, Gregg Phillips. USA 2022, 89 min., HD-Stream: 29,99 USD.


Folgender Link führt zu einer deutsch kommentierten Version:
https://odysee.com/@TranslatedPressDE:b/volleversion200mules:4
Folgende Version enthält eine Einführung von Arti von TranslatedPress, u.a. zu den Zensurmaßnahmen:
https://odysee.com/@ursachenforschung-gtz:9/2000mules2versionfullversion:a

 

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