Was ist und was will der BgA?
Den »Bund gegen Anpassung« (man kann auch »gegen Gleichschaltung« sagen) gibt es schon lange. Er entstand in besserer (und dadurch leider sorgenloserer und illusionsbeladenerer) Zeit als heute. Seine Ursprünge und Ziele können Interessierte leicht in der Dokumentensammlung ›30 Jahre Ketzer‹ kennenlernen, die vor allem die Kontinuität seiner Ziele belegt. Diese besteht bis heute. Die nur scheinbar hoffnungsvollen Verhältnisse der besseren Zeit, in der er entstand, sind heute wesentlich schlechteren gewichen. Ein Teil der Opfer dieser auch damals längst vorhersehbaren Verschlechterung – denn alle Chancen zur Stabilisierung gewisser Errungenschaften etwa der Jahre von 1970–80 wurden vertan und zerstört – bemerkt diese Verschlechterung durchaus (und wählt deshalb wenigstens die AfD oder deren außerdeutsche Pendants, d.h. das kleinere Übel gegenüber den schmierigen, untereinander verklumpten und restlos vom US-Giga-Kapital abhängigen und gleichgeschalteten Kartellparteien), was eine gewisse Verbesserung ist. Der Rest steckt ängstlich den Kopf in den Sand (oder frißt sogar den stärker als im 3. Reich gleichgeschalteten »Medien« aus der Hand) und erträgt allen Lebensraub fatalistisch: Das Fleisch vom Teller gezaubert, das Auto unter dem Hintern weggezogen, die Heizung geraubt und dazu von den Behörden verarscht, gegängelt und schleimig angelogen.
Wie unrecht hatte Marx wirklich? Band II – Lüge und Gewalt
Vortrag mit Diskussion auf der Leipziger Buchmesse: Fritz Erik Hoevels stellt sein neues Buch »Wie unrecht hatte Marx wirklich? Band II – Lüge und Gewalt« vor.
Der Verrat der PEGIDA ist die Quittung Eurer Kommunismus-Allergie
Wir sind nicht für das Gemeineigentum an sich, sondern nur für das Gemeineigentum als Alternative massenhafter Eigentumslosigkeit.
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Es stimmt: Wir sind Kommunisten. Warum?