Bund gegen Anpassung
Bund gegen Anpassung
Geburtenkontrolle – Arbeitszeitverkürzung – Gleichheit weltweit
25. Mai 2026

Die Rachejustiz gegen Ärzte geht ungebremst weiter!

Mit Aktualisierung vom 23.06.2026
"Heute ist ein schwarzer Tag für mich und meine Existenz“, so leitete am 16. Februar 2021 der noch sichtlich mitgenommene Hamburger Allgemeinmediziner, Dr. Marc Fiddike, seinen Bericht über den polizeilichen Überfall ein. Früh morgens hatte es Sturm geklingelt und gegen seine Wohnungstür gehämmert, dann stürmten acht bewaffnete Polizisten in seine Privatwohnung, trampelten mit ihren dreckigen Schneematsch-Stiefeln auf seinen Teppichen herum und, während einer von ihnen dem verstörten Dr. Fiddike wie ein Bodyguard nicht von der Seite wich, durchsuchten sie zwei Stunden lang seine Privaträume bis in den hintersten Winkel. Fünfzehn private elektronische Geräte wurden beschlagnahmt, darunter auch alte und lange nicht mehr benutzte Laptops und PCs, außerdem seine beiden Handys. Dann wurde sein Auto durchsucht und anschließend mußte er mit in seine Praxis fahren, wo ein zweiter Polizeitrupp wartete, seine Praxisräume durchsuchte und, nach längeren Verhandlungen, die gesamten, digitalen Patientenakten „nur“ kopierte und nicht beschlagnahmte. Ein Zeuge spricht von ca. zwölf Polizeiautos und dreißig Polizisten vor Dr. Fiddikes Praxis. Vorwand für diese brachiale Polizeiaktion: drei „falsche“ Maskenatteste! Glücklicherweise konnte Dr. Fiddike seinen Anwalt informieren, der ihm zur Seite stand, und spontan entwickelte sich vor der Praxis eine kleine Protestaktion mit ca. fünfzig Personen.

April 2026

Was steckt hinter Orbáns
Wahlniederlage?

Das bittere Ergebnis der Wahlen in Ungarn, wodurch der größte Stolperstein für den ungebremsten Krieg gegen Rußland und die Verelendung der eigenen Bevölkerung, Victor Orbán, seine Präsidentschaft verlor, ist nicht oder nicht wesentlich gefälscht. Dafür ist es zu eindeutig und die Gründe zu nachvollziehbar: Die Ungarn haben nach jahrelanger Erpressung, Streichung von EU-Geldern, Abwanderung der heimischen Industrie, zunehmender Armut und Arbeitslosigkeit, ihre belagerte Festung übergeben.

Hierzulande berichten die Qualitätsmedien, auch die Auslandsungarn hätten die von Soros und Co. lautstark und allumfassend angepriesene Gegenpartei gewählt. Das wäre nicht nur verwunderlich, da diese der direkten Erpressung nicht ausgesetzt sind, sondern ist schlichtweg gelogen: Laut einer Meldung aus Rumänien (1), wo der ungarnstämmige und in Ungarn wahlberechtigte Bevölkerungsanteil die größte ethnische Minderheit darstellt und man deshalb diese Lüge nicht verbreiten kann, lag Orbán bei den bis Montagnachmittag ausgezählten Briefwahlstimmen aus dem gesamten Ausland bei 87,08% der gültigen Stimmen. Zwar wird auch in diesem Bericht betont, daß damit der Stimmenanteil von Orbans Fidesz erstmals unter 90% gefallen sei, aber es ist und bleibt eindeutig: ohne die existenzgefährdende Erpressung wäre das ungarische Wahlergebnis nicht zustande gekommen. Die Auslandsungarn haben zudem den Vergleich mit ihren Soros-beherrschten „Gastländern“, wissen also, was jetzt auf Ungarn zukommt. Für die Ungarn selbst ist es leider zu spät.

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(1) Die ungarische Diaspora. Wie die im Ausland lebenden Ungarn bei den Wahlen abgestimmt haben / In Rumänien ging die Mehrheit der Stimmen an Orbán. HotNews 14.04.2026.

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